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The Cream
» White room Album: Wheels of fire, 1969, Polydor. Cream war die erste Supergroup der Rockgeschichte. Während ihrer kurzen dreijährigen Karriere standen Cream vor allem für eines: instrumentale Virtuosität. Hunderte von Gitarrenband folgten in ihrem Fahrwasser, aber Cream konnte niemand das Wasser reichen. Bevor Cream in 1966 gegründet wurden, war Eric Clapton bereits ein Star bei den Yardbirds und spielte davor in der Band von John Mayall. Seine Bandkollegen Jack Bruce (bass/vocals) und Ginger Baker (drums) hatten einen Jazz/Blues Background. Doch Cream war einfach eine Rock Band und schöpfte aus ihren Blueswurzeln. Die Live und Studioarbeit war bei Cream immer total verschieden. Während im Studio Bruce ausgefallener Schreibstil den Ton angab für eine psychodelische, leicht blues angehauchte Art, mit Claptons auf die Songs abgestimmten Solis, brach auf der Bühne die Hölle los. 3 virtuose Musiker mit langen, wilden und ausgefallenen Improvisationen - das Markenzeichen der Band. Unstimmigkeiten brachten Cream dazu, sich auf der Höhe ihres Könnens und Ruhmes 1969, nach einer Show in der Royal Albert Hall, aufzulösen. Pläne für eine Reunion in den Mitte-Achtzigern wurden von Clapton durchkreuzt. In dieser Zeit spielten Bruce und Baker mit dem Gitarristen Gary Moore einige Konzerte als Trio. Die Band spielte noch einmal in einem historischen Jam zusammen, anlässlich der Aufnahme der Band in die "Rock and Roll Hall of Fame". Noch heute spielt Clapton Cream Songs in seinen Konzerten. Bruce ergänzte Ringo Starr auf seiner letzten Tour. |